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11. Sommertreffen des Pickupforums

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11. Sommertreffen des Pickupforums

vom 2. bis 4. August 2013

Wie schon zur Tradition geworden, fand auch in diesem Jahr das Sommertreffen des Pickupforum, unter www.pickuptrucks.de, wieder am ersten Augustwochenende im Mammutpark in Stadtoldendorf statt.

Der Vorstand des L200-Club`s und auch einige Clubbies haben wieder ganze Arbeit geleistet, um ein super Sommertreffen auf die Beine zu stellen, was auch wirklich gelungen ist!                                                             

Für mich ging die Reise am Donnerstag, den 1.8. um 6:20 Uhr los. Noch schnell beim Metzger vorbei, um die leckeren Bratwürste zu holen, und dann ging´s weiter in Richtung Hildesheim zu Mario. Dort angekommen gabs nen Kaffee, dann noch schnell das Bjerg Cap auf meinen eL gebaut, auf Chris gewartet und weiter ging die Reise in Richtung Mammut.

                                                        Als wir gegen 15:00 Uhr dort ankamen, standen schon einige Bekannte mit ihren Pickups auf dem Campingplatz und hatten ihre Lager schon aufgebaut. Bevor wir uns ans aufbauen machten, gönnten wir uns erstmal ein leckeres Bierchen aus der Kühlbox. Werner kam auch gerade mit seinem L200 und der Aufsattelkabine angefahren und gesellte sich zu uns. Nachdem die zwei kleinen Fläschchen leer waren, und wir sowieso aufstehen mussten, richteten wir auch gleich unsre Camps ein. Währenddessen rollten immer mehr und mehr Pickups auf den Platz und so langsam wurde es ziemlich voll auf der Wiese. Am Abend warfen wir dann den Rost an, damit Jeder sein mitgebrachtes Grillgut, oder eben die Bratwürste von unsrem Metzger brutzeln konnte. Nach dem äußerst fettigen Essen mussten wir natürlich die Verdauung etwas unterstützen und nahmen den einen, oder anderen Kräuterschnaps, Eierlikör und andere magenbetäubende ;-) Spirituosen zu uns.

Da es vom Wetter her so schön war, konnten wir noch lange in die Nacht hinein in kurzen Klamotten draußen sitzen, bis dann gegen halb drei auch der Letzte in sein Bett kroch.

Der Freitag startete mit Sonnenschein und Frühstück an der langen Tafel unter freiem Himmel. Nach dem Frühstück saßen wir noch eine Weile gemütlich beieinander, bis wir uns dann aufrafften und unsere Dach- und Vorzelte abbauten, um ins Gelände zu starten.

Über die holprigen Zufahrtswege fuhren wir in einer Kolonne von drei Fahrzeugen hoch in den Wald, wo dann schon die ersten schmierigen Ab- und Auffahrten auf uns warteten. Werner und Frank fuhren mit ihren hochgelegten L200 vorneweg, so konnte ich mir die folgenden Schlammlöcher vorher anschauen und entscheiden, ob ich mit meinem Serienfahrzeug rein fahre, oder nicht. Ich habe dann aber doch jedes Schlammloch durchfahren, und einmal mehr gestaunt, was mit einem „normalen“ Fahrzeug möglich ist.

Da wir natürlich nicht alleine im Gelände waren, musste man immer wieder mal anhalten, um andere, entgegenkommende Fahrzeuge durch zu lassen.

In der großen Wasserdurchfahrt wurde mir dann doch etwas anders als ich aus dem Fenster blickte, denn meine Tür hätte ich dort nicht ohne Wassereinbruch öffnen können, da das Loch doch einiges tiefer war, als es bei meinen Vorausfahrern aussah. …Aber auch dieses Loch meisterte mein L200 ohne Probleme.

Nach drei Stunden Gelände hatten wir dann die Nase voll und fuhren zurück zum Camp.

Dort angekommen ließen wir uns an der langen Tafel nieder, um uns erstmal zu stärken und ein kaltes Bierchen auf zu machen.

Am Nachmittag schauten dann Einige rüber zur Offroad², einer relativ kleinen Offroadmesse, die nunmehr schon das dritte Jahr gleichzeitig mit unserem Sommertreffen im Mammutpark ihre Tore geöffnet hatte. Hier gab es einige schöne Umbauten und einige hilfreiche Dinge zu sehen und natürlich zu kaufen.

Der weitere Nachmittag verlief gemütlich bei einigen „Dieselgesprächen“ und dem einen, oder anderen Bierchen aus der Kühltruhe.

Am frühen Abend sah man dann über dem gesamten Campingplatz die Rauchfahnen der Grills aufsteigen. Es gab wieder Leckeres aus allen Ecken des Landes. Chris hatte einen sehr leckeren Kartoffelsalat dabei, und Reinhold machte in einer riesigen Pfanne Bratkartoffeln für alle. So verbrachten wir den Abend in großer Rund am langen Tisch, bis wir dann bei Einbruch der Dunkelheit hinter dem großen Zelt ein Lagerfeuer entfachten, wo sich nach und nach immer mehr Leute zu uns gesellten.So saßen wir wieder bis spät in die Nacht beisammen.

Am Samstag Morgen gab es auch wieder Frühstück unter freiem Himmel, auch wenn die Sonne nicht so wärmend vom Himmel schien, wie am Freitag.
Nach dem Frühstück bereitete sich jeder auf die anstehende Ausfahrt vor. Dachzelte und Wohnkabinen wurden reisefertig eingepackt und zugeklappt. Um 10:30 Uhr rief Mario zu einer kurzen Fahrerbesprechung vorm großen Zelt zusammen. Er gab uns einen kleinen Überblick über die von Ihm ausgewählte Fahrstrecke und die Anlaufpunkte, falls jemand den Anschluss verlieren sollte.

Um elf ging es dann im Konvoi von rund 25 Autos los ins Weser Bergland und entlang der Weser selbst. Mario hatte sich mit der Streckenplanung einiges an Arbeit gemacht und eine wunderschöne Strecke herausgesucht. Ab und zu hätte man fast meinen können man ist mitten im Thüringer Wald, oder Fränkischen Schweiz. Nach ca. 50 Kilometern erreichten wir dann den Ort Polle, wo wir unsere Autos auf einem Parkplatz direkt neben der Fähre über die Weser abstellten. Mario erklärte uns kurz die örtlichen Gegebenheiten, dann machten sich die Meisten auf, um die Burgruine zu Polle zu erklimmen und erkunden. Der Aufstieg war für so Manchen recht anstrengend, aber der gewaltige Ausblick von der Burg über die Weserschleife entschädigte für die Strapazen.

Als wir die Burgruine mit ihren Türmen und Gängen erkundet hatten, überkam uns ein kleines Hungergefühl. So stiegen wir wieder den Berg hinab und ließen uns im Biergarten einer kleinen Kneipe, zwischen Burg und Weser nieder um uns bei einer Riesencurrywurst, oder einem Eis zu stärken, bzw. abzukühlen.

Nach dem Essen brachen wir wieder in Richtung Parkplatz auf, um unsere Reise fortsetzen zu können. Mario führte uns dann weiter durch diese echt schöne Gegend zu einem kleinen Parkplatz, wo dann Kaffee und leckere, zum Teil selbstgebackene Kuchen gab.

Nachdem ging es dann zurück zum nun nicht mehr weit entfernten Mammutpark. Dort angekommen nahmen wir auf der großen Wiese Aufstellung für ein Gruppenfoto. Man musste beim knipsen schon einen ziemlich großen Abstand zu den Autos lassen, dass man die ganze Meute auf s Bild bekam.

Als alle Bilder gemacht waren starteten wir direkt noch mal durch ins Gelände, was aber aufgrund der vielen anderen Gruppen auf den Wegen, keinen richtigen Spaß machte, da man sehr oft auf Andere warten und aufpassen musste. So fuhren wir nach etwa einer Stunde wieder raus aus dem Offroadgelände ins Camp. Dort wurden dann wieder die Zelte und Kabinen aufgerichtet und sich aufs Abendessen vorbereitet. Natürlich glühten wieder die Roste in jeder Ecke des Platzes und ein Geruch von leckeren Bratereien lag in der Luft.

Um 21:00 Uhr riefen wir dann alle Treffenteilnehmer ins große Zelt. Dort hatte unser Orga-Team eine Tombola vorbereitet. Hierzu hatte Mario von seinem Chef eine gehörige Kiste voll kleiner und größerer Werbeartikel bekommen und auch Reinhard und Veronika haben viele Sachen von Ihrem Arbeitgeber dazu beigesteuert… an dieser Stelle noch mal VIELEN DANK dafür!!

Nach der Verlosung gingen wir dann wieder zum gemütlichen Teil über und begaben uns nach und nach wieder ans Lagerfeuer. Die Zeit verging wie im Flug und ehe wir uns versahen war es schon fast vier Uhr,… Zeit in ´s Bett zu gehen.

Am Sonntag bereiteten Veronika und Elke Rühreier mit Schinken und Speck für Alle zu. Natürlich wurde das von Allen dankbar angenommen. Auch hier möchte ich noch mal meinen Dank aussprechen, und ich denke, ich spreche da im Sinne Aller!

Nach diesem leckeren Frühstück fingen alle an, ihre sieben Sachen zusammen zu packen. Der Tag der Abreise war schon wieder viel zu früh gekommen. Schon am Vormittag machten sich die ersten auf ihren Heimweg, da ja doch Einige eine ziemliche Reise vor sich hatten.

So verabschiedeten sich nach und nach immer mehr und am Ende blieb nur noch ein kleiner Haufen übrig. Elke und Jenni, André und ich brachen dann so gegen zwei auch auf in Richtung Heimat. Unterwegs hielten wir noch zwei mal an, um ein paar Geocaches mit zu nehmen, dann verabschiedeten wir uns voneinander und irgendwann trennten sich dann unsere Wege.

Als Fazit kann ich nur sagen es war mal wieder ein echt geniales Wochenende mit vielen Gleichgesinnten aus nah und fern. Man konnte einige Bekannte mal wieder sehen und auch etliche neue Leute kennenlernen. Es ist echt immer wieder super mit so vielen Gleichgesinnten aus dem ganzen Land und darüber hinaus zusammen zu kommen. Ein großes Dankeschön noch mal an den Vorstand des L200-Club´s, besonders Reinhold, Mario und Ralf für ihren Einsatz rund um dieses gelungene Treffen. Auch vielen Dank an Reinhard und Veronika für die Werbegeschenke und das Zubereiten der Rühreier. Und natürlich ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmer, die die weiten Anfahrtswege auf sich genommen haben, um sich das Wochenende mit uns um die Ohren zu schlagen. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen, um euch Alle wieder zu sehen und wieder neue Kontakte zu knüpfen.

 

Viele Grüße

R.H.

Kommentare

Hallo Ronny,

schöner Bericht.cool Danke dafür.smiley

Gruß
Richard

Von Richard

für den schönen Berichtyessmiley

Gruß

Frank

Von 4wühler

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