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6. Sommertreffen des Pickupforums im Offroadpark Mammut, Stadtoldendorf 2008

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Pickupforum-Sommertreffen vom 01.08.-03.08.2008 im Mammut-Offroadpark

 Teil des Gruppenfotos

Wie dieses Jahr bereits unschwer an der Aufmachung der Einladung zu erkennen war, sollte es eine bunte Mischung der auf dem Markt befindlichen Pickup´s werden. So folgten insgesamt über 60 Fahrzeuge und knapp 140 Personen dem Ruf des L200-Clubs als Ausrichter des diesjährigen Pickup-Forum-Sommertreffens und fanden sich vom 01.-03. August im Mammut – Offroadpark bei Stadtoldendorf in Niedersachsen ein.
Den Ort wählten wir deshalb, weil wir eigentlich vom Vorjahr überwiegend positive Erfahrungen gemacht hatten. Die Betreiber sind hilfsbereit und freundlich, der Campingplatz groß genug für alle, das Gelände bietet für jeden Anspruch das individuell passende und die Sanitäranlagen sind sehr sauber.
Gähnende Leere

DonnerstagankömmlingeWir vom Orga-Team machten uns bereits am Donnerstag Früh auf den Weg nach Stadtoldendorf. Sigi und ich hängten unseren Caravan an, Marion folgte uns mit ihrem Chevy K30. Ein kleines Abenteuer war es schon, und wir waren gespannt, ob der doch mittlerweile 24 Jahre alte Chevy die weite Anreise von knapp 450 km packen würde! Nun, er tat es, bis auf den Verlust von ca. 1 Liter Automatikgetriebeöl, den wir unterwegs nachfüllen mussten.
Die ersten waren wir bei unserer Ankunft nicht, es hatten sich für Donnerstags schon einige angemeldet, viel mehr als im Jahr zuvor. Wir begrüßten alte Bekannte und suchten dann gleich einen Stellplatz. Nachdem wir unser Lager aufgebaut hatten, gab es natürlich viel zu bereden, denn so oft sieht man sich ja leider auch nicht. Da bereits Donnerstag die ganze Vorstandsschaft beieinander war, konnten wir schon im Vorfeld die letzten Details besprechen.

 

AngekommenAm Freitag kamen im Laufe des Tages immer mehr Fahrzeuge an, so dass unsere Orga-Jacken, die wir erstmals trugen, den Neuankömmlingen Teil des Campgeländesgute Dienste leisteten. Wir konnten die Teilnehmer begrüßen und ihnen bei der Standplatz suche behilflich sein. Wer noch nicht gezahlt hatte, konnte dies bei Siggi, unserem Zahlmeister, erledigen und erhielt dort auch gleich einen der begehrten Aufkleber. Es waren dieses Jahr doch viele das erste Mal dabei, so blieb gegen Abend genug Zeit, in kleinen oder größeren Gruppen zu grillen. Dank gut gekühlter Getränke, die Tomas schon am Donnerstag kalt gestellt hatte, brauchte auch keiner warmes Bier zu trinken. Für manchen wurde es doch eine recht kurze Nacht.

 

BegrüssungAuch ich musste Samstag früh beizeiten raus, um gemeinsam mit Elke, Richard, Bernd und Steffi im großen Zelt das Frühstück herzurichten. Dass unsere Clubkaffeemaschine mit einer Füllmenge von 70 Tassen bei Weitem nicht ausreichte, zeigte sich spätestens dann, als der große Ansturm kam. Insgesamt vier Mal musste die Maschine befüllt werden!
Verhungern brauchte niemand, für ein reichhaltiges Frühstück war gesorgt. Gut gestärkt konnte der Tag beginnen. Gegen 10.30 Uhr begrüßte Richard, der Vorstand des L200-Clubs, alle Anwesenden und erklärte den Ablauf des Treffens. Und das begann mit der traditionellen Ausfahrt.
Erklärungen zur Tour
Aufgrund der Menge der angereisten Fahrzeuge war ein gemeinsamer Konvoi ohne ein wahrscheinlich entstehendes Verkehrschaos nicht mehr möglich, so dass wir uns entschieden, in Gruppen von ca. 10 Fahrzeugen zu starten. Das klappte ganz gut, die ca. 60 km lange Tour führte uns durch Dörfer und auf schmalen Strässchen rund um Stadtoldendorf zurück zum Camp.
Aufstellung der GruppenDa schon mal alle Fahrzeuge auf Achse waren, nutzten wir gleich die Gelegenheit zum gemeinsamen Gruppenfoto aller Fahrzeuge. Das stellte sich als gar nicht so leicht heraus, über 60 Fahrzeuge auf ein Bild zu bannen! Nach einigen Umparkaktionen gelang es aber dann mit entsprechenden Weitwinkel doch, alle Fahrzeuge auf ein Bild zu bekommen! Zwei Bekannte von mir mit zwei Toyotas, die nur mal auf Besuch vorbei kamen, mussten natürlich auch mit aufs Gruppenfoto!
Wer wollte, konnte nach dem Fototermin gleich losfahren ins Gelände. Viele kennen das Gelände ja schon vom letzten Jahr, aber egal, ob bekannt oder nicht, jeder fand Gruppe aus anderer Perspektiveentsprechend seinen fahrerischen Fähigkeiten die mehr oder weniger richtigen Pfade. Groß genug ist der Mammut-Park allemal, von leicht bis nahezu unüberwindlich sind alle Schwierigkeitsstufen vorhanden. Das es mächtig Spaß machte, konnte man an den schlammverschmierten Fahrzeugen, die alle in einer gewissen Einheitslackierung zurück kamen, unschwer erkennen. Auch die Gesichter der breit grinsenden Fahrer
Fahrzeuge auf Toursprachen eine deutliche Sprache! So war auch wieder für ausreichend Gesprächsstoff gesorgt.
G
eländefahren macht hungrig, überall lag der Geruch von Grillfleisch in der Luft.

 

 

 

Kurz nach 21 Uhr begannen wir dann im großen Zelt mit der Verlosung. Unsere Bemühungen, bei verschiedenen Firmen mal anzuklopfen, waren recht erfolgreich. Ich hatte fast dieLadeflächen Staubox Roadranger Gewonnene Auffahrrampenganze Ladefläche voll Präsente, allen voran der Firma Road Ranger Pickup-Zubehör, die außer vielen Shirts auch Aluauffahrrampen und eine große Staubox für die Ladefläche sponserten und die uns auch mit Bannern versorgten.
Des weiteren hatte ich schöne Sachen von unserem T-Shirt-Macher,
2L-Webdesign, im Gepäck, der uns zwei Pickup-Shirts, zwei Tassen und ein Glasdekor mit Pickupmotiv sponserte. Außerdem Shirts von Offroad Nestle, Aufkleber von der Offroad – Academy aus Leipzig, das Forum-Banner vom Autohaus Vogel, sowie einige Roadbooks der Firma SGS.
Die beiden Hauptpreise konnten Hilde (Alu-Auffahrrampen) und Frank (Pickup-Staubox) mit nach Hause nehmen. Ein von unseren Stoapfälzer 4Wheeler´n gesponsertes T-Shirt gewann Harald, womit das Shirt sozusagen im eigenen Verein blieb und für einige Lacher sorgte!
Wer Lust hatte, konnte sich nach der Verlosung ans große Feuer setzen oder den Abend in kleiner Runde ausklingen lassen. Nicht unerwähnt möchte ich natürlich Heiner´s
L-Bar_2L-BarPickup-Bar lassen, die wie schon im Vorjahr für geselliges Beisammensein sorgte. Dort konnten allerlei doch sehr „seltsame“ Sachen probiert werden, wie zum Beispiel den „Möwenschiß“, den „Bullenschluck“ oder den „Blutsturz… äh, Wurz.“
So saß man überall gesellig zusammen und konnte bestehende Bekanntschaften vertiefen, Urlaubspläne schmieden oder neue Bekanntschaften schließen.

Auch am Sonntag sorgten wir rechtzeitig für ein deftiges Frühstück, unterstützt von Claudia. Am späten Vormittag brachen die meisten dann auf und machten sich auf den Nachhauseweg, der ja teilweise doch recht weit war, wie Teilnehmer wie mkone aus Österreich oder Lutz aus Frankreich bewiesen. Wir und einige andere hatten auch noch einen weiten Weg vor uns, wir starteten mit 8 Pickups am Montag Vormittag Richtung Norden nach Dänemark.

Schade, dass auch dieses Wochenende wieder viel zu schnell vorüber ging! Wir konnten viele neue Gesichter begrüßen, denen es hoffentlich genauso gut gefallen hat wie uns vom Orga-Team und denjenigen, die schon öfter da waren. Und wir hoffen natürlich, dass wir uns alle beim 7. Pickup-Forum-Sommertreffen 2009 wiedersehen!
Auch die Vielfalt der Fahrzeuge wird immer größer, was uns zeigt, dass das Interesse an dieser Fahrzeuggattung nach wie vor ungebrochen ist! Neben vielen neuen L200 waren natürlich auch viele vom Typ K60T vertreten, aber auch Pickups von Nissan, Toyota, Isuzu, Mazda und Ford sowie Chevrolet waren vertreten. Es ist immer wieder interessant, auch mal Fahrzeuge anderer Marken zu begutachten, irgendwie sieht sowieso keiner aus wie der andere! (Redneck)


So sieht Spass aus

 

Der L200-Club bedankt sich bei den Betreibern des Freizeitparks Mammut für die Unterstützung bei der Umsetzung des Sommertreffens 2008 des Pickupforum.
Infos:
www.fpmammut.de

Die Bilder dieser Seite wurden freundlicherweise von den Teilnehmern Abrax97, Black Jack, Bonsai, BreyerGmbH, Dan_Mon, Eagle, Liki und Steppenwolf zur Verfügung gestellt.