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5. Wintertreffen auf Schloss-Buchenau 2008

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Wintertreffen 2008 des L200-Club auf
Schloss-Buchenau

Vor der Unterkunft ohne SchneeEr muss noch ein bisschen wachsenOn TourKleine Pause

Auch zum diesmaligen 5jährigen Club-Jubiläum rollten Ende Januar wieder Pickups aus der ganzen Republik Richtung Hessen, um am Wintertreffen unseres L200-Clubs auf Schloß Buchenau teilzunehmen.
Für einige Helfer und Vorstandsmitglieder bedeutete das, die Koffer bereits einen Tag früher zu packen, um schon am Donnerstag anzureisen.
So startete auch ich am Donnerstag Vormittag, um die 300 Kilometer nach Buchenau zurückzulegen, dieses Jahr erstmalig mit meinem neuen Toyota Hilux. Nach einer stressfreien Anreise bei herrlichem Sonnenschein traf ich mich mit Tomas und Manu in Bad Hersfeld, wo wir ein leckeres Mittagessen zu uns nahmen, um danach die letzten Kilometer nach Buchenau zurückzulegen. Kaum angekommen, erreichten auch Ralf und Stefan das Schloß.
Nachdem wir ausgepackt hatten, bezogen wir unsere Zimmer, verstauten die Vorräte und warfen erst mal die Kaffeemaschine an. Gegen Abend kamen dann noch Werner, Ingo und Claudia und Richard und Hilde. Zum Abendessen fuhren wir wieder in unser „Stammlokal“ ein paar Dörfer entfernt.

Ein angefahrener AussichtspunktAnderer Blickwinkel des AussichtspunktesMehr LandschaftWeiter geht die Fahrt
 

Freitag nach dem Frühstück beratschlagten wir erst mal über den Ablauf des Wochenendes. Ich sollte die geplante Roadbooktour, die Elke schon im Vorfeld ausgearbeitet hatte, zur Sicherheit noch mal abfahren. Da Manu schon bei der Scout-Tour dabei war, begleitete sie mich. Werner, Richard und Stefan folgten uns eine halbe Stunde später.
Als wir am Nachmittag wieder zurück waren, füllte sich der Schlosshof langsam mit Pickups. Viele alte Bekannte und auch einige neue Gesichter sorgten für viel Gesprächstoff. Am Abend, als langsam alle angekommen waren, gab es Wurstplatten und heiße Würstchen.
Nach dem Essen war gemütliches Beisammensein angesagt. Die Schloßbar füllte sich auf jeden Fall rasant schnell, wer es etwas ruhiger angehen lassen wollte, blieb im Aufenthaltsraum. Mit allerlei leckeren Getränken, deren Vielfalt man gar nicht erschöpfend testen konnte, fühlten sich auch die neu hinzugekommenen schnell wohl und es wurden neue Bekanntschaften geknüpft und bestehende vertieft.
Der Abend wurde auf jeden Fall recht lang, oder, besser gesagt, die Nacht sehr kurz…
Manche wollten schon gar nicht ins Bett und erschienen immer wieder! ;-)

 
StandortbestimmungFutterstelleWas gibt es denn?Wie an ner Perlenkette
 

Nach einem reichhaltigen Frühstück erklärte uns Richard, der 1. Vorsitzende des Clubs, am Samstag morgen erst einmal den Ablauf des Treffens und begrüßte alle Pickupfahrer, im Besonderen diejenigen, die das erste Treffen mit uns verbrachten. Danach brachen wir dann zu unserer Roadbooktour auf, gestartet wurde in Gruppen zu je vier bis fünf Fahrzeugen im Abstand von 10 Minuten. Die Tour führte uns über schmale Straßen und durch kleine Dörfer durch die hessische Hügellandschaft. Nach Besichtigung einer Burgruine mit sehr steilem Anstieg wünschte sich der eine oder andere doch, am Vorabend etwas weniger getrunken zu haben!
Gegen Mittag erreichten wir die Wasserkuppe, mit 950 Meter Hessens höchster Berg.
Richard, Ingo und Claudia und Bernd und Steffi warteten bereits auf uns, Ingo warf den Dieselkocher an, Bernd und Steffi bereiteten Eintopf mit Würstchen für alle zu. Obwohl kein Schnee lag, wehte ein eiskalter Wind und ließ uns die gefühlte Temperatur mindestens 10 Grad kälter vorkommen als die tatsächliche!
So nach und nach traf auch die letzte Gruppe ein und nach dem Essen bot sich der große Parkplatz für ein Gemeinschaftsfoto aller Pickups an. Danach machten wir uns im großen Konvoi auf die Rückfahrt. Ein schönes Bild, knapp 30 Pickups hintereinander durch die Landschaft fahren zu sehen!
Beim letzten Zwischenstop gab es Kaffee und Kuchen, bevor wir am Spätnachmittag wieder alle am Schloß eintrafen. Bis zum Abendessen blieb genügend Zeit für Benzin, äh, ich meine Dieselgespräche oder für ein Nickerchen.
Um 18.30 Uhr wurde uns das Abendessen gereicht, das bereits im Forum durch Abstimmung entschieden wurde. Es gab Gyros mit Metaxasoße, Reis und Bauernsalat, wirklich sehr lecker! Trotzdem recht fett, ein guter Grund, nach dem Essen erneut die Schloßbar aufzusuchen – na ja, irgendeinen Grund braucht man ja schließlich immer! :-)
So wurde auch dieser Abend wieder recht feuchtfröhlich…

 
Sammlung zur KaffeepauseIrgendwo muss ein Nest seinEs geht Richtung WchenendheimatAbends an der Bar
 

Neun Uhr morgens war eine sehr humane Zeit für´s Frühstück, und den einen oder anderen Kaffee brauchte man dann doch!
Nach dem Frühstück hielten wir dann noch die Jahreshauptversammlung ab, die aber schnell erledigt war, da es keine außergewöhnlichen Vorkommnisse gab.
Elke, die uns wieder einen wunderschönen „Geländekuchen“ zum 5jährigen gebacken hatte, teilte die Stücke des „Geländes“ an alle aus – ich muß sagen, selten hat ein Gelände so gut geschmeckt! Jetzt weiß ich auch, was der Spruch „eat dirt“ heißt!
Gegen Mittag hieß es dann nach einem viel zu kurzem Wochenende auch schon wieder Abschied nehmen, mancher hatte ja doch eine recht lange Heimreise vor sich.
Ein wunderschönes Wochenende lag wieder mal hinter uns, man sollte mal darüber nachdenken, ein Treffen auf eine Woche auszuweiten… Es gibt viele Leute, die zum reibungslosem Gelingen des Wintertreffens beigetragen haben, ein paar möchte ich doch mal hervorheben: Stefan, der als Barkeeper schneller war, als die meisten trinken konnten; Elke, die die Roadbooktour schon im Vorfeld ausgearbeitet hatte und uns den Geländekuchen mitbrachte; Bernd und Steffi, die wie immer unterwegs wieder für gute Verpflegung sorgten; Flo, der wohl mit über 500 km die diesmal weiteste Anreise hatte und diese für nur eine Übernachtung auf sich nahm; Wofi, der uns durch „Techno-Tanz-Einlagen“ begeisterte, und nicht zuletzt Richard, der als 1. Vorsitzender wieder alles souverän und nervenstark im Griff hatte.
Schön, auch wieder ein paar neue Clubbies wie CountryAndi, Gekko67 und Timog begrüßen zu dürfen, die doch sehr gut zu uns passen, wie ich feststellen konnte.
Natürlich trug jeder zum guten Gelingen des Wintertreffens bei, denn bei Leuten, die gut drauf sind, ist eine gute Stimmung eigentlich schon vorprogrammiert! Und so denke ich, daß sich alle am Sommertreffen 2008 wiedersehen werden!

Euer Schriftführer, der Redneck aus Bayern

 

AbendbrotAmbienteBasteleien in Essensform

Der L200-Club bedankt sich beim Schloss Buchenau für die Unterkunft, Bewirtung und Unterstützung
bei der Umsetzung des Wintertreffens. Infos:
www.schloss-buchenau.de

 

 

 

 

 

Die Bilder dieser Seite wurden freundlicherweise von den Clubmitgliedern 4Wühler, Amsport, BreyerGmbH, CountryAndi,  Elki, Ellih, Gekko67 und OffroadRanger.